20 November 2007
CRM: Umsatzbringer oder Kostenvernichter?
Wie empirische Studie zeigen, bringt CRM v.a. allem Vorteile auf der Umsatzseite, dort weniger im Neukundenbereich sondern bei der Umsatz- und Margenerhöhung mit Bestandskunden. Der Treiber ist v.a. eine höhere Kundenzufriedenheit, die aufgrund einer verbesserten Systematik durch die CRM Einführung erzielt werden kann. Die höhere Kundenzufriedenheit führt natürlich auch zu verbessserten Weiterempfehlungsqoten und damit Neukundengeschäft.
Der aufzubringende Input selbst wird durch CRM in vielen Fällen steigen, da CRM häufig neue Aktivitäten mit sich bringt, die von Mitarbeitern vorher nicht ausgeführt werden mußten. Daher sind als Erfolgsfaktoren zunächst die Mitarbeiterzustimmung als Grundfaktor und dann durchoptimierte Systeme und Integrationsanstrengungen für die Bewältigung des Arbeitsaufwandes unerläßlich.
Der aufzubringende Input selbst wird durch CRM in vielen Fällen steigen, da CRM häufig neue Aktivitäten mit sich bringt, die von Mitarbeitern vorher nicht ausgeführt werden mußten. Daher sind als Erfolgsfaktoren zunächst die Mitarbeiterzustimmung als Grundfaktor und dann durchoptimierte Systeme und Integrationsanstrengungen für die Bewältigung des Arbeitsaufwandes unerläßlich.
